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            <title>Wie sieht die Zukunft der Bank aus? #32</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;DekaBank-Vorstand Martin Müller und Sven-Olaf Leitz (Vorstand KPMG, Financial Services) entwerfen gemeinsam ein Bild der Bank der Zukunft – und diskutieren, welche Kraft die ESG-Transformation entfalten wird.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;#FinancialServices #ESG #BankderZukunft&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;Welche Namen stehen 2050 an den Bankentürmen der Frankfurter Skyline? Wie sieht das
Leben dazwischen aus – fliegen wir alle in Flugtaxis zwischen den Büros umher?
Und wie sehen Produkte und Kundeninteraktionen im Banking der Zukunft aus?&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es
sind die ganz großen Fragen, denen wir uns in dieser Folge unseres Podcasts
widmen. Denn mehr als 40 Jahre Erfahrung aus Banking und Asset Management
sitzen bei uns dieses Mal am Mikrofon, vor dem sich Martin Müller (Vorstand
Bankgeschäftsfelder bei der DekaBank) und Sven-Olaf Leitz (Vorstand KPMG,
Financial Services) unterhalten. Moderator Thorsten Wiese befragt sie zum
Bank-Moment in ihrem Leben, wie sich das „S“ und „G“ aus ESG in naher Zukunft
stärker durchsetzen werden und wie Führung in unruhigen Zeiten gelingen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das
„Chef-Gespräch“ – dieses Mal mit mehr als 30 Minuten Play-Time. Hier reinhören.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das
Gespräch in der Übersicht:&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[00:00]
Einführung &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[00:35] Begrüßung
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[01:01]
Martins Weg in die Bankbranche &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[03:00] Das
war Martins ‚Bank-Moment‘ &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[04:20]
Sven-Olafs Weg in die Finanzindustrie/die Beratung &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[06:00] Warum
Martin den Begriff ‚Polykrise‘ überhöht findet&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[08:45] Steuern
in unruhigem Umfeld &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[11:44] Der
Banking-Arbeitsalltag der Zukunft &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[13:40] Was
Kunden morgen erwarten&amp;nbsp; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[15:20] ESG
wird zum Standard &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[16:38]
Virtuelle Handelsplätze und neue Technologien &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[20:50] Das
Aufholen von „S“ und „G“ in ESG &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[27:25] Das
Narrativ der Bank der Zukunft &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[28:00]
Wachstumsstory ESG&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[30:25]
Zukunftswünsche und Verabschiedung&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um
keine Podcast-Folge mehr zu verpassen, abonnieren Sie den KPMG-Newsletter &lt;a href="https://home.kpmg/de/de/home/media/newsletter-abonnieren/kpmg-transformation-insights-financial-services.html"&gt;Transformation
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            <pubDate>Tue, 08 Aug 2023 14:05:31 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>DekaBank-Vorstand Martin Müller und Sven-Olaf Leitz (Vorstand KPMG, Financial Services) entwerfen gemeinsam ein Bild der Bank der Zukunft – und diskutieren, welche Kraft die ESG-Transformation entfalten wird. #FinancialServices #ESG #BankderZukunftWelche Namen stehen 2050 an den Bankentürmen der Frankfurter Skyline? Wie sieht das
Leben dazwischen aus – fliegen wir alle in Flugtaxis zwischen den Büros umher?
Und wie sehen Produkte und Kundeninteraktionen im Banking der Zukunft aus?

Es
sind die ganz großen Fragen, denen wir uns in dieser Folge unseres Podcasts
widmen. Denn mehr als 40 Jahre Erfahrung aus Banking und Asset Management
sitzen bei uns dieses Mal am Mikrofon, vor dem sich Martin Müller (Vorstand
Bankgeschäftsfelder bei der DekaBank) und Sven-Olaf Leitz (Vorstand KPMG,
Financial Services) unterhalten. Moderator Thorsten Wiese befragt sie zum
Bank-Moment in ihrem Leben, wie sich das „S“ und „G“ aus ESG in naher Zukunft
stärker durchsetzen werden und wie Führung in unruhigen Zeiten gelingen kann.

Das
„Chef-Gespräch“ – dieses Mal mit mehr als 30 Minuten Play-Time. Hier reinhören.

Das
Gespräch in der Übersicht:

[00:00]
Einführung 

[00:35] Begrüßung


[01:01]
Martins Weg in die Bankbranche 

[03:00] Das
war Martins ‚Bank-Moment‘ 

[04:20]
Sven-Olafs Weg in die Finanzindustrie/die Beratung 

[06:00] Warum
Martin den Begriff ‚Polykrise‘ überhöht findet

[08:45] Steuern
in unruhigem Umfeld 

[11:44] Der
Banking-Arbeitsalltag der Zukunft 

[13:40] Was
Kunden morgen erwarten 

[15:20] ESG
wird zum Standard 

[16:38]
Virtuelle Handelsplätze und neue Technologien 

[20:50] Das
Aufholen von „S“ und „G“ in ESG 

[27:25] Das
Narrativ der Bank der Zukunft 

[28:00]
Wachstumsstory ESG

[30:25]
Zukunftswünsche und Verabschiedung

Um
keine Podcast-Folge mehr zu verpassen, abonnieren Sie den KPMG-Newsletter Transformation
Insights Financial Services.</itunes:summary>
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Leben dazwischen aus – fliegen wir alle in Flugtaxis zwischen den Büros umher?
Und wie sehen Produkte und Kundeninteraktionen im Banking der Zukunft aus?&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es
sind die ganz großen Fragen, denen wir uns in dieser Folge unseres Podcasts
widmen. Denn mehr als 40 Jahre Erfahrung aus Banking und Asset Management
sitzen bei uns dieses Mal am Mikrofon, vor dem sich Martin Müller (Vorstand
Bankgeschäftsfelder bei der DekaBank) und Sven-Olaf Leitz (Vorstand KPMG,
Financial Services) unterhalten. Moderator Thorsten Wiese befragt sie zum
Bank-Moment in ihrem Leben, wie sich das „S“ und „G“ aus ESG in naher Zukunft
stärker durchsetzen werden und wie Führung in unruhigen Zeiten gelingen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das
„Chef-Gespräch“ – dieses Mal mit mehr als 30 Minuten Play-Time. Hier reinhören.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das
Gespräch in der Übersicht:&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[00:00]
Einführung &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[00:35] Begrüßung
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[01:01]
Martins Weg in die Bankbranche &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[03:00] Das
war Martins ‚Bank-Moment‘ &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[04:20]
Sven-Olafs Weg in die Finanzindustrie/die Beratung &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[06:00] Warum
Martin den Begriff ‚Polykrise‘ überhöht findet&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[08:45] Steuern
in unruhigem Umfeld &amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[11:44] Der
Banking-Arbeitsalltag der Zukunft &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[13:40] Was
Kunden morgen erwarten&amp;nbsp; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[15:20] ESG
wird zum Standard &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[16:38]
Virtuelle Handelsplätze und neue Technologien &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[20:50] Das
Aufholen von „S“ und „G“ in ESG &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[27:25] Das
Narrativ der Bank der Zukunft &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[28:00]
Wachstumsstory ESG&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;[30:25]
Zukunftswünsche und Verabschiedung&lt;/p&gt;

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            <title>CGO – Das Governance Update – Fokus Klimarisiken – Hintergründe Anforderungen...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wir berichteten über die Chancen und Risiken der Debatte um den Klimawandel für Unternehmen und deren Wertschöpfungsketten. Dabei ging es nicht nur um die steigenden Anforderungen des Gesetzgebers, wie EU-Taxonomie, CSRD oder TCFD, sondern auch um den zunehmend sensiblen (Kapital-)Markt, der Transparenz einfordert und Resilienz erwartet. Wir zeigten Ihnen, worauf es jetzt ankommt und welche Risiken es zu identifizieren, bewerten und berichten gilt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/cgo-das-governance-update-fokus"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968558/85111216/776c237c680613e5897de84d7a0c176c/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 30 Mar 2023 14:41:42 GMT</pubDate>
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            <title>Gemeinsame Daten zur Betrugsprävention</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Beim „Aufstieg“ zum&amp;nbsp;&lt;a href="https://kpmg.com/de/de/home/events/uebersicht/kpmg-zukunftsgipfel.html"&gt;KPMG Zukunftsgipfel&lt;/a&gt;&amp;nbsp;– unserem virtuellen Event, das kurz nach der Münchener Sicherheitskonferenz stattfand – diskutierten unsere Expert:innen mit externen Gästen zu Entwicklungen aus dem Bereich Governance &amp;amp; Compliance. Um Identitätsbetrug im Onlinebanking und mögliche Präventionsmaßnahmen ging es im Gespräch von Timo Purkott, Partner, Financial Services, mit Carsten Helm, Director of Global Anti Financial Crime bei N26.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Betrug im Onlinebanking hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Ob Online Warenbetrug, Betrugsversuche per Anruf oder Messaging-Scams: Hacker:innen und organisierte Tätergruppen greifen zu immer ausgefeilteren Methoden und Verfahren, um an sensible Informationen und Kundendaten zu gelangen. Und für Banken ist es nach wie vor schwierig, den Betrug zu verhindern. „Vor allem das Identifizieren von Täterkonten ist eine echte Herausforderung“, betont Carsten Helm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Warum es für Banken so schwierig ist, Betrug zu verhindern&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Institute haben im Wesentlichen zwei Gelegenheiten betrügerische Absichten zu erkennen: Direkt bei Antragsstellung im Abgleich zu bekannten Betrugsfällen oder anhand von auffälligen Transaktionen. Das Fatale an letzterem ist, dass ein verdächtiges Transaktionsmuster erst nach ein, zwei oder mehreren Transaktionen auffällt. Ein nahezu unmögliches Unterfangen für eine Bank allein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Solche Muster aufzudecken könnte besser gelingen, wenn es einen Überblick über die Transaktionen von einer Vielzahl von Banken gäbe. Technisch gesehen ist der Aufbau einer Datenbank für die Institute nicht mehr so schwierig. Auch Technologien wie künstliche Intelligenz und Machine Learning würden von einer breiten Datenbasis profitieren. Nur so können die Modelle lernen und Anomalien in Daten identifizieren. Doch für die gemeinsame Datennutzung im Kampf gegen internationale Finanzkriminalität müssten Finanzinstitute länderübergreifend zusammenarbeiten. Betrüger:innen im digitalen Raum machen nicht vor Ländergrenzen Halt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über Ansätze für einen Datenaustausch im Bereich der Betrugsprävention sprechen die beiden Experten in unserem Zusammenschnitt der Highlights aus der Diskussion. Das komplette Video zum Schwerpunkt Identitätsbetrug im Onlinebanking, können Sie&amp;nbsp;&lt;a href="https://videostream.kpmg.de/governance-und-compliance?tag=zukunftsgipfel&amp;amp;__hstc=85194310.217a5f00a48f84247c122a70f4a6398c.1675169966528.1678793462356.1678860660200.51&amp;amp;__hssc=85194310.1.1678860660200&amp;amp;__hsfp=4276157351"&gt;hier&lt;/a&gt;&amp;nbsp;streamen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/gemeinsame-daten-zur"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968559/84529854/11893eebe53127c3c25acd14760412f8/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 15:13:09 GMT</pubDate>
            <media:title>Gemeinsame Daten zur Betrugsprävention</media:title>
            <itunes:summary>Beim „Aufstieg“ zumKPMG Zukunftsgipfel– unserem virtuellen Event, das kurz nach der Münchener Sicherheitskonferenz stattfand – diskutierten unsere Expert:innen mit externen Gästen zu Entwicklungen aus dem Bereich Governance  Compliance. Um Identitätsbetrug im Onlinebanking und mögliche Präventionsmaßnahmen ging es im Gespräch von Timo Purkott, Partner, Financial Services, mit Carsten Helm, Director of Global Anti Financial Crime bei N26.Betrug im Onlinebanking hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Ob Online Warenbetrug, Betrugsversuche per Anruf oder Messaging-Scams: Hacker:innen und organisierte Tätergruppen greifen zu immer ausgefeilteren Methoden und Verfahren, um an sensible Informationen und Kundendaten zu gelangen. Und für Banken ist es nach wie vor schwierig, den Betrug zu verhindern. „Vor allem das Identifizieren von Täterkonten ist eine echte Herausforderung“, betont Carsten Helm.Warum es für Banken so schwierig ist, Betrug zu verhindernInstitute haben im Wesentlichen zwei Gelegenheiten betrügerische Absichten zu erkennen: Direkt bei Antragsstellung im Abgleich zu bekannten Betrugsfällen oder anhand von auffälligen Transaktionen. Das Fatale an letzterem ist, dass ein verdächtiges Transaktionsmuster erst nach ein, zwei oder mehreren Transaktionen auffällt. Ein nahezu unmögliches Unterfangen für eine Bank allein.Solche Muster aufzudecken könnte besser gelingen, wenn es einen Überblick über die Transaktionen von einer Vielzahl von Banken gäbe. Technisch gesehen ist der Aufbau einer Datenbank für die Institute nicht mehr so schwierig. Auch Technologien wie künstliche Intelligenz und Machine Learning würden von einer breiten Datenbasis profitieren. Nur so können die Modelle lernen und Anomalien in Daten identifizieren. Doch für die gemeinsame Datennutzung im Kampf gegen internationale Finanzkriminalität müssten Finanzinstitute länderübergreifend zusammenarbeiten. Betrüger:innen im digitalen Raum machen nicht vor Ländergrenzen Halt.Über Ansätze für einen Datenaustausch im Bereich der Betrugsprävention sprechen die beiden Experten in unserem Zusammenschnitt der Highlights aus der Diskussion. Das komplette Video zum Schwerpunkt Identitätsbetrug im Onlinebanking, können Siehierstreamen.</itunes:summary>
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            <description>&lt;p&gt;KPMG-Experte Timo Purkott und sein Gesprächspartner Carsten Helm von N26 skizzieren&amp;nbsp;unterschiedliche Formen von Identitätsbetrug und stellen erfolgversprechende Ansätze für Banken vor, mit denen sie sich und ihre Kund:innen schützen können.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/identitatsbetrug-im-onlinebanking-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968579/84222978/336bb61f1131d2d23a650e0fe9d12859/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 13:27:45 GMT</pubDate>
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            <title>Wissenswertes für Unternehmen: Gut ausgerüstet für den Wandel</title>
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            <pubDate>Fri, 03 Mar 2023 12:48:28 GMT</pubDate>
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            <title>Der Einfluss der ESG-Berichterstattung auf die Corporate Governance</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen haben sich unter anderem durch die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) tiefgreifend verändert.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dr. Jan-Hendrik Gnändiger und German Weinberger diskutieren, wie sich die regulatorischen Neuerungen auf die Überwachungssysteme der Governance auswirken.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/der-einfluss-der-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968559/83988032/fe03dd58a41e6350a0f6fc4724fbe636/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 03 Mar 2023 12:11:20 GMT</pubDate>
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            <title>Sanktionen und Exportkontrolle: Veränderung von Compliance- Management-Systemen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Unsere Speaker:innen gehen der Frage nach, was es für eine funktionierende Exportkontrolle braucht und welche Faktoren für eine erfolgreiche Compliance-Transformation entscheidend sind.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/sanktionen-und-exportkontrolle-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968561/83987050/ba93dd575648d2af30e9e1a659d9b9a8/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 03 Mar 2023 11:28:13 GMT</pubDate>
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            <title>Deutschlands Weg in die Zukunft</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wie steht es um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit und Wachstumspotenzial?&lt;br&gt;
Dr. Ralf Wintergerst, Group CEO von Giesecke+Devrient, spricht über den herausgeforderten Wirtschaftsstandort Deutschland und zeigt auf, was getan werden muss, um die Lage zum Positiven zu wenden.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/deutschlands-weg-in-die-zukunft-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968556/83985422/c4163d1a8f2d333f244ca38f5fd3ad39/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 03 Mar 2023 10:12:45 GMT</pubDate>
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Dr. Ralf Wintergerst, Group CEO von Giesecke+Devrient, spricht über den herausgeforderten Wirtschaftsstandort Deutschland und zeigt auf, was getan werden muss, um die Lage...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Wie steht es um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit und Wachstumspotenzial?&lt;br&gt;
Dr. Ralf Wintergerst, Group CEO von Giesecke+Devrient, spricht über den herausgeforderten Wirtschaftsstandort Deutschland und zeigt auf, was getan werden muss, um die Lage zum Positiven zu wenden.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/deutschlands-weg-in-die-zukunft-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968556/83985422/c4163d1a8f2d333f244ca38f5fd3ad39/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Fertigungsindustrie: Trends und Entwicklungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;h2&gt; Diskussion über die Herausforderungen und Aussichten der Fertigungsindustrie im Rahmen des KPMG Branchengespräches&lt;/h2&gt;

Die Fertigungsindustrie steht derzeit vor erheblichen Herausforderungen. Diese werden vor allem durch die Corona-Pandemie, unvorhersehbare Entwicklungen der Rohstoffpreise und Lieferengpässe hervorgerufen. Auch der Konflikt in der Ukraine und nationale Beschränkungen sowie Sanktionen beunruhigen die Branche erheblich. All dies beeinflusst die Hinwendung zu einer vielseitigen und resilienten Lieferkette. Zusätzlich bleiben Fragen um den wachsenden Druck aus dem Bereich ESG und der Umsetzung einer nachhaltigen Unternehmensführung offen.&lt;br&gt;

In diesen Kontext tritt die digitale Transformation als eine sowohl herausfordernde als auch chancenreiche Entwicklung für die Unternehmen auf. Das Gespräch mit Thomas Fischer, dem Vorstandsvorsitzenden der Mann &amp;amp; Hummel Group, soll dabei helfen, diese Themen besser zu beleuchten. Mann &amp;amp; Hummel ist ein weltweit führender Filterspezialist und ist bekannt für seine Innovationen im Bereich Gesundheit, Mobilität und Industriefiltration. Fischer's umfangreiches Engagement und Netzwerk bieten einen fundierten Einblick in die aktuelle Situation der Fertigungsindustrie.&lt;br&gt;

Weiterhin an der Diskussion beteiligt ist Sascha Glemser, Partner Value Chain Transformation bei KPMG, mit einem thematischen Fokus auf die digitale Transformation im Vertrieb. Die angespannten globalen Lieferketten, die von Lieferengpässen und steigenden Rohstoffpreisen geprägt sind, sind ein weiterer Aspekt der Gesprächsrunde. In diesem Zusammenhang werden auch mögliche Abkehr von globalen Beschaffungsstrategien und lokale Produktionsansätze diskutiert. &lt;br&gt;&lt;h2&gt;Zukunftsorientierte Unternehmensstrategie: Globalität, Agilität und Unabhängigkeit&lt;/h2&gt;

Mann und Hummel plant sich zukünftig breiter aufzustellen, wobei der Fokus auf einer erhöhten Flexibilität und Transparenz liegt. Der Globalitätsanspruch bleibt, trotz potenziellen Herausforderungen bei der Lieferkette, bestehen. Die Notwendigkeit der globalen Ausrichtung wird unterstrichen durch die Unterschiede zwischen stagnierenden europäischen Märkten und dynamisch wachsenden Regionen weltweit.&lt;br&gt;

Unabhängigkeit in der Beschaffung ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Viele Unternehmen sind stark von chinesischen Zulieferern abhängig, weshalb es eine zunehmende Bedeutung der Diversifikation von Beschaffungspartnern gibt. Hier wird die "China-plus-N-Strategie" als gängiger Ansatz zur Risikominimierung genannt.&lt;br&gt;

Schließlich wird erörtert, dass langfristige Veränderungen von Werkstrukturen, hin zu mehr Lokalität, Flexibilität und Mobilität, eine Lösungsstrategie darstellen könnten. Eine Voraussetzung dafür ist jedoch eine entsprechend transparente und agile Lieferkette. Diese Themen der Flexibilität, Transparenz und Agilität sind auch für Mann und Hummel von Bedeutung und Teil ihrer strategischen Zukunftsausrichtung.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Unternehmensanpassungen und intersektionale Herausforderungen in der Globalisierung&lt;/h2&gt;

In der sich ständig verändernden Geschäftswelt müssen Unternehmen proaktiv und innovativ sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Anpassungsbedürftige Bereiche umfassen Preisanpassungen, Kundenbetreuung und die kontinuierliche Entwicklung von Betriebsabläufen. Ein strategischer Fokus auf gesunden Menschenverstand, lokale Präsenz und die Vermeidung von Abhängigkeiten von einzelnen Zulieferern ist dabei unerlässlich. &lt;br&gt;

Im Bestreben, effizienter zu produzieren und näher am Kunden zu sein, kommt neuen Fertigungstechnologien wie dem 3D-Druck besondere Bedeutung zu. Insbesondere im Low-Volume-High-Mix-Segment erweist sich diese Technologie als entscheidend. Doch auf dem Weg zu einer dann mehrstufigen Zusammenarbeit gilt es, auch Plattformen und Vertrauensarbeit effektiv zu nutzen und eine partnerschaftliche Kultur zwischen Zulieferern und Einkäufern zu etablieren. &lt;br&gt;

Dabei darf auch die Rolle von Großmakern wie China nicht vernachlässigt werden. Obwohl viele Unternehmen von einer zunehmend diversifizierten Beschaffung profitieren, bleibt China als großer Absatzmarkt unersetzlich. Eine Schwerpunktlegung auf Asien insgesamt oder auf andere Regionen darf dabei nicht zu einer Vernachlässigung spezifischer Märkte führen. Es muss immer darauf geachtet werden, Abhängigkeiten zu vermeiden und den Schutz von IT- und geistigem Eigentum sicherzustellen.&lt;h2&gt;Digitale Transformation und Partizipation: Neue Ansätze zur Optimierung der Lieferkette&lt;/h2&gt; 

Im Hinblick auf Geschäftsführung und Expansion auf ausländische Märkte wie China, bewegt sich die bevorzugte Vorgehensweise hin zu partnerschaftlichen Modellen und breiterer Beschaffung. Es wurde betont, dass entstehende Kosten im Vergleich zu den assoziierten Risiken niedrig sein sollen. Zusätzlich herrscht das Verständnis, dass geistiges Eigentum (IP) in einem zentralen Topf gesammelt werden sollte, auch wenn es in anderen Ländern generiert wird.&lt;br&gt; 

Die Notwendigkeit von Transparenz in der gesamten Lieferkette und in allen Bewertungsansätzen wurde hervorgehoben. Als kritisch wurde befunden, dass Unternehmen Informationen darüber haben müssen, wo und wie sie ihre Zulieferprodukte erwerben und wer diese liefert, um gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeitsstandards in Einklang mit Kunden- und gesetzlichen Anforderungen zu bringen.&lt;br&gt; 

Der Einsatz moderner, digitaler Lösungen wird immer wichtiger zur Herstellung von Transparenz in der Lieferkette. Die Datenanalyse wird als kritischer Faktor nicht nur zur Kundenversorgung, sondern auch zur Preisgestaltung gesehen – insbesondere angesichts der aktuellen Debatte um Preissteigerungen. Es gibt eine Anerkennung der Tatsache, dass Unternehmen nicht notwendigerweise eigene Lösungen entwickeln müssen, da es eine steigende Anzahl effizienter Tools und Unterstützungsmöglichkeiten auf dem Markt gibt, sowohl von Startups als auch von großen Unternehmen.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Digitale Transformation und Datenstrategie in der Unternehmenslandschaft&lt;/h2&gt;
&lt;br&gt;
Der erste Abschnitt konzentriert sich auf die Bedeutung von digitalen Technologieinstrumenten für Unternehmen und deren Auswirkung auf die Effizienz. Angesprochen wird auch die Notwendigkeit, den Fokus auf die Weiterentwicklung beizubehalten, sowie die Rolle von Unternehmen in dieser Veränderung. Die Maßnahmen, die ergriffen wurden, um Transparenz in der Lieferkette zu gewährleisten, dienen dabei als Beispiel.
&lt;br&gt;
Im zweiten Abschnitt liegt der Schwerpunkt auf den bevorstehenden Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf die digitale Transformation und die Bereiche Resilienz, Transparenz und Agilität. Es wurde betont, dass diese wichtige Themen sind, die die Fertigungsindustrie berühren. Außerdem wurde über die Notwendigkeit eines robusten Datenmanagements und einer umfassenden Datenstrategie gesprochen und hervorgehoben, dass datengesteuerte Unternehmen gerade einen wesentlichen Schwerpunkt in vielen Branchen darstellen.
&lt;br&gt;
Im dritten und letzten Absatz geht es um die Praxis der digitalen Transformation in Unternehmen und deren Position diesbezüglich. Trotz der Anerkennung, dass sie relativ weit bei der Anwendung digitaler Instrumente und Strukturen ist, besteht die interne Perspektive darin, dass sie sich noch am Anfang befinden und mit neuen Strategien experimentieren. Das Infragestellen der bisherigen Vorgehensweise und das Erkennen der Notwendigkeit einer sauberen Definition der Datenstrategie werden als wichtige Lektionen hervorgehoben.&lt;h2&gt;Vom Datenhaufen zur datengetriebenen Unternehmensstruktur&lt;/h2&gt;

&lt;br&gt;Im Zuge der Transformation zum datengetriebenen Unternehmen sind erste Fortschritte spürbar. Beispielsweise konnte die Zeit, in der große Datenmengen analysiert und bereinigt werden, deutlich verbessert werden. Es geht nicht mehr um Stunden, sondern um Minuten. Dies zeigt, dass Datenmanagement-Strategien beginnen, effektiv zu wirken und sowohl die Geschwindigkeit als auch die Anzahl der verarbeiteten Daten sich verbessern. Allerdings steht und fällt der Erfolg dieser Transformation mit dem Verständnis und der Akzeptanz der Belegschaft für die neuen Prozesse.
&lt;br&gt;

&lt;br&gt;Die Überleitung in den Status eines datengetriebenen Unternehmens ist mit Herausforderungen verbunden. Das beginnt bereits bei der Notwendigkeit, Prozesse zu standardisieren und zu verbessern. Ein einheitliches SAP-System ist zwar vorhanden, doch aufgrund der Vielfalt in den Waren Eingangsflüssen bei vielen Fertigungseinheiten, besteht noch Optimierungsbedarf. Die Prozessstandardisierung ist ein wichtiger erster Schritt in Richtung eines effizienten datengetriebenen Unternehmens.
&lt;br&gt;

&lt;br&gt;Auf dem Weg hin zu einem datengetriebenen Unternehmen muss auch die Frage der Datenbeschaffung geklärt werden. Frühere Ansätze, Daten selbst zu analysieren, werden zunehmend durch externe Datenquellen ersetzt. Eine weitere Entwicklung ist, dass mehr und mehr auf Plattformen zurückgegriffen wird, die verschiedene Modelle zusammenführen können. Diese Entwicklung zeigt, dass Transformation zu einem datengetriebenen Unternehmen parallel in verschiedenen Bereichen voranschreitet.
&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Digitale Transformation und Datengetriebene Geschäftsmodelle&lt;/h2&gt;

Das Unternehmen hat ein Shared Service Centre zur Abbildung und Optimierung ihrer internen Prozesse aufgebaut, darunter Hire to Retire und Procure to Pay. Diese Prozesse werden mehr und mehr digitalisiert und werden global in der Organisation akzeptiert.

&lt;br&gt;

Das zweite Standbein ist die Fertigung mit einer Schnittstelle für Bestand und Lieferketten. Hier werden zunächst traditionelle Management-Systeme eingeführt und durch Technologien wie Snowflake und Celonis ergänzt. Die Implementierung erfolgt dabei stufenweise, um schnelle und sinnvolle Ergebnisse aus den Daten zu erzielen. 

&lt;br&gt;

Das dritte Standbein stellt die Ausrichtung auf datengetriebene Geschäftsmodelle und Digitalisierung dar. Dies beinhaltet Aktivitäten wie E-Commerce, Website-Management, Anpassungen von Preisen und die Sammlung von Informationen, alles im Rahmen einer erhöhten Transparenz und agilen Handelsebene. Dabei kommt sowohl AI-getriebene Datenverarbeitung als auch menschlicher Input zum Einsatz. Die Balance zwischen datengetriebener und menschlicher Perspektive wird dabei innerbetrieblich diskutiert.&lt;h2&gt;Mitarbeiter-Einbindung in digitale Transformation und Umgestaltung der Unternehmenskultur&lt;/h2&gt;

Die Firma hat in der Vergangenheit ihre digitale Strategie analysiert, einschließlich Aspekten wie Internet of Things (IOT), Digital Twin und dem Digitalisierungsgrad des Arbeitsplatzes. Darüber hinaus wurden "weiche" Themen wie Skillsets, Unternehmenskultur und ein datengesteuertes Mindset in den Fokus gerückt. Die Hauptpriorität für die kommenden Monate liegt nun auf der Veränderung der Unternehmenskultur und des Mindsets, weg von alten Gewohnheiten und hin zu neuen Technologien.&lt;br&gt;

Die Mitarbeiterschaft soll durch gezielte Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen auf die digitale Transformation vorbereitet werden. Dabei werden auch neue Anforderungen der Mitarbeiter berücksichtigt und die Führungskräfte entsprechend ausgebildet. So soll das Unternehmen von innen heraus umstrukturiert werden und fit für die digitalen Herausforderungen gemacht werden.&lt;br&gt;

Um die Akzeptanz für die Veränderungen zu erhöhen, werden kleine Use Cases eingeführt, in denen die Mitarbeiter die Vorteile der digitalen Transformation direkt erleben können. In diesem Kontext wurde beispielsweise die Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister auf der Produktionsebene ermöglicht. Diese Maßnahmen sollen den Mitarbeitern verdeutlichen, wie die Digitalisierung ihre Arbeit erleichtern und den Kundenservice verbessern kann.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Digitale Transformation in Unternehmen: Innovation durch Mitarbeiterbeteiligung und neue Arbeitsmodelle&lt;/h2&gt;

Ein Unternehmen forderte seine Mitarbeiter weltweit heraus, Ideen für digitale Innovationen in der Fertigung einzubringen. An dieser Herausforderung nahmen von 20.000 oder 21.000 Mitarbeiter etwa 2.000 teil und brachten über 1.500 wertvolle Vorschläge, die sich auf Digitalisierungsthemen bezogen. Diese wurden geclustert und werden nun schrittweise umgesetzt, wobei die Mitarbeiter, die daran teilgenommen haben, eingebunden und mindestens informiert waren. Dies erfordert von den Führungskräften Kommunikation, Verständnis und Akzeptanz.&lt;br&gt;

Zur Bewältigung der Umsetzungsgeschwindigkeit und regionalen Unterschiede fordert die digitale Transformation das Unternehmen heraus, dezentraler zu arbeiten, was eine weitere Kulturveränderung erfordert.&lt;br&gt;

Das Thema Digitalisierung 4.0 erfordert neue digitale Fähigkeiten, die für den digitalen Wandel erfolgskritisch sind. Gleichzeitig wird auch kollaboratives Arbeiten, also die Zusammenarbeit über Fachbereiche hinweg, zum Schlüssel für die digitale Transformation. Es geht nicht nur darum, bestehende Mitarbeiter zu halten, sondern auch zu qualifizieren, insbesondere in Bezug auf diese neuen Arbeitsmodelle.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Unternehmensführung in der digitalen Ära: Herausforderungen und Lösungsansätze&lt;/h2&gt;

In der Vergangenheit prägte Mangel die Unternehmenskultur und förderte die Kollaboration. Der Wiederaufbau und die Weiterentwicklung unter solchen Bedingungen erforderte eine über Silos hinwegarbeitende, kollaborative Haltung. Mit der Zeit hat sich der Umgang mit Daten als entscheidend für den Kollaborationsprozess herausgestellt. Datenzugänglichkeit muss gewährleistet sein, um effektiv arbeiten zu können, dabei müssen jedoch Missbrauchsrisiken vermieden und neue datengestützte Modelle entwickelt werden. Innovative Tools unterstützen diese Prozesse.&lt;br&gt;

Die Digitalisierung hat auch neue Herausforderungen für die Bindung von Mitarbeitern an das Unternehmen mit sich gebracht. Die Flexibilität des Home-Office hat viele angelockt, doch es zeigt sich, dass die Vernetzung dieser dezentralen Mitarbeiter ins Unternehmen eine weitere Hürde darstellt. Es ist notwendig, eine Balance zwischen der Erlaubnis dezentraler Arbeit und dem Erhalt der Unternehmenskultur zu finden.&lt;br&gt;

Führung ist der Schlüssel, um diese Herausforderungen zu meistern. Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die notwendige Mischung aus digitalen Fähigkeiten, kulturellem Erhalt und Einbindung dezentraler Mitarbeiter zu erzielen. Trotz der zahlreichen Herausforderungen, wie Nationalismus, neue Regelungen oder besondere Ereignisse, gibt es dennoch vielversprechende Ideen, um mit diesen Umständen umzugehen. Es ist eine spannende Zeit für Corporate Leadership.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Schritte zur Unternehmensoptimierung durch Transparenz und Innovation&lt;/h2&gt;

In der heutigen Geschäftswelt spielt die Lieferkette eine entscheidende Rolle. Um diese zu optimieren, benötigen Unternehmen eine transparente Lieferkette. Transparenz ermöglicht es den Unternehmen, effizienter zu funktionieren und proaktiv auf Probleme zu reagieren.&lt;br&gt;

Darüber hinaus kann die Erweiterung des Lieferantennetzwerks eine Lösung bieten, um die unternehmerische Effizienz zu steigern. Ein breiteres Lieferantennetzwerk ermöglicht es den Unternehmen, flexibler zu agieren und besser auf Marktveränderungen zu reagieren.&lt;br&gt;

Schließlich ist der wichtigste Schritt zur Unternehmensverbesserung die Einbindung der Mitarbeiter bei der Einführung neuer Tools und Geschäftsmodelle. Dadurch wird ihr Engagement und ihre Effizienz gesteigert. Es ist besonders wichtig, die Mitarbeiter auf diesem Weg mitzunehmen und ihre Beteiligung zu fördern, um letztlich die Unternehmensziele zu erreichen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/fertigungsindustrie-trends-und-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968576/75653919/b5a334b82e2c7981066c5a879a7dd9d6/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:54:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Fertigungsindustrie: Trends und Entwicklungen</media:title>
            <itunes:summary> Diskussion über die Herausforderungen und Aussichten der Fertigungsindustrie im Rahmen des KPMG Branchengespräches

Die Fertigungsindustrie steht derzeit vor erheblichen Herausforderungen. Diese werden vor allem durch die Corona-Pandemie, unvorhersehbare Entwicklungen der Rohstoffpreise und Lieferengpässe hervorgerufen. Auch der Konflikt in der Ukraine und nationale Beschränkungen sowie Sanktionen beunruhigen die Branche erheblich. All dies beeinflusst die Hinwendung zu einer vielseitigen und resilienten Lieferkette. Zusätzlich bleiben Fragen um den wachsenden Druck aus dem Bereich ESG und der Umsetzung einer nachhaltigen Unternehmensführung offen.

In diesen Kontext tritt die digitale Transformation als eine sowohl herausfordernde als auch chancenreiche Entwicklung für die Unternehmen auf. Das Gespräch mit Thomas Fischer, dem Vorstandsvorsitzenden der Mann  Hummel Group, soll dabei helfen, diese Themen besser zu beleuchten. Mann  Hummel ist ein weltweit führender Filterspezialist und ist bekannt für seine Innovationen im Bereich Gesundheit, Mobilität und Industriefiltration. Fischer's umfangreiches Engagement und Netzwerk bieten einen fundierten Einblick in die aktuelle Situation der Fertigungsindustrie.

Weiterhin an der Diskussion beteiligt ist Sascha Glemser, Partner Value Chain Transformation bei KPMG, mit einem thematischen Fokus auf die digitale Transformation im Vertrieb. Die angespannten globalen Lieferketten, die von Lieferengpässen und steigenden Rohstoffpreisen geprägt sind, sind ein weiterer Aspekt der Gesprächsrunde. In diesem Zusammenhang werden auch mögliche Abkehr von globalen Beschaffungsstrategien und lokale Produktionsansätze diskutiert. Zukunftsorientierte Unternehmensstrategie: Globalität, Agilität und Unabhängigkeit

Mann und Hummel plant sich zukünftig breiter aufzustellen, wobei der Fokus auf einer erhöhten Flexibilität und Transparenz liegt. Der Globalitätsanspruch bleibt, trotz potenziellen Herausforderungen bei der Lieferkette, bestehen. Die Notwendigkeit der globalen Ausrichtung wird unterstrichen durch die Unterschiede zwischen stagnierenden europäischen Märkten und dynamisch wachsenden Regionen weltweit.

Unabhängigkeit in der Beschaffung ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Viele Unternehmen sind stark von chinesischen Zulieferern abhängig, weshalb es eine zunehmende Bedeutung der Diversifikation von Beschaffungspartnern gibt. Hier wird die "China-plus-N-Strategie" als gängiger Ansatz zur Risikominimierung genannt.

Schließlich wird erörtert, dass langfristige Veränderungen von Werkstrukturen, hin zu mehr Lokalität, Flexibilität und Mobilität, eine Lösungsstrategie darstellen könnten. Eine Voraussetzung dafür ist jedoch eine entsprechend transparente und agile Lieferkette. Diese Themen der Flexibilität, Transparenz und Agilität sind auch für Mann und Hummel von Bedeutung und Teil ihrer strategischen Zukunftsausrichtung.Unternehmensanpassungen und intersektionale Herausforderungen in der Globalisierung

In der sich ständig verändernden Geschäftswelt müssen Unternehmen proaktiv und innovativ sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Anpassungsbedürftige Bereiche umfassen Preisanpassungen, Kundenbetreuung und die kontinuierliche Entwicklung von Betriebsabläufen. Ein strategischer Fokus auf gesunden Menschenverstand, lokale Präsenz und die Vermeidung von Abhängigkeiten von einzelnen Zulieferern ist dabei unerlässlich. 

Im Bestreben, effizienter zu produzieren und näher am Kunden zu sein, kommt neuen Fertigungstechnologien wie dem 3D-Druck besondere Bedeutung zu. Insbesondere im Low-Volume-High-Mix-Segment erweist sich diese Technologie als entscheidend. Doch auf dem Weg zu einer dann mehrstufigen Zusammenarbeit gilt es, auch Plattformen und Vertrauensarbeit effektiv zu nutzen und eine partnerschaftliche Kultur zwischen Zulieferern und Einkäufern zu etablieren. 

Dabei darf auch die Rolle von Großmakern wie China nicht vernachlässigt werden. Obwohl viele Unternehmen von einer zunehmend diversifizierten Beschaffung profitieren, bleibt China als großer Absatzmarkt unersetzlich. Eine Schwerpunktlegung auf Asien insgesamt oder auf andere Regionen darf dabei nicht zu einer Vernachlässigung spezifischer Märkte führen. Es muss immer darauf geachtet werden, Abhängigkeiten zu vermeiden und den Schutz von IT- und geistigem Eigentum sicherzustellen.Digitale Transformation und Partizipation: Neue Ansätze zur Optimierung der Lieferkette 

Im Hinblick auf Geschäftsführung und Expansion auf ausländische Märkte wie China, bewegt sich die bevorzugte Vorgehensweise hin zu partnerschaftlichen Modellen und breiterer Beschaffung. Es wurde betont, dass entstehende Kosten im Vergleich zu den assoziierten Risiken niedrig sein sollen. Zusätzlich herrscht das Verständnis, dass geistiges Eigentum (IP) in einem zentralen Topf gesammelt werden sollte, auch wenn es in anderen Ländern generiert wird. 

Die Notwendigkeit von Transparenz in der gesamten Lieferkette und in allen Bewertungsansätzen wurde hervorgehoben. Als kritisch wurde befunden, dass Unternehmen Informationen darüber haben müssen, wo und wie sie ihre Zulieferprodukte erwerben und wer diese liefert, um gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeitsstandards in Einklang mit Kunden- und gesetzlichen Anforderungen zu bringen. 

Der Einsatz moderner, digitaler Lösungen wird immer wichtiger zur Herstellung von Transparenz in der Lieferkette. Die Datenanalyse wird als kritischer Faktor nicht nur zur Kundenversorgung, sondern auch zur Preisgestaltung gesehen – insbesondere angesichts der aktuellen Debatte um Preissteigerungen. Es gibt eine Anerkennung der Tatsache, dass Unternehmen nicht notwendigerweise eigene Lösungen entwickeln müssen, da es eine steigende Anzahl effizienter Tools und Unterstützungsmöglichkeiten auf dem Markt gibt, sowohl von Startups als auch von großen Unternehmen.Digitale Transformation und Datenstrategie in der Unternehmenslandschaft

Der erste Abschnitt konzentriert sich auf die Bedeutung von digitalen Technologieinstrumenten für Unternehmen und deren Auswirkung auf die Effizienz. Angesprochen wird auch die Notwendigkeit, den Fokus auf die Weiterentwicklung beizubehalten, sowie die Rolle von Unternehmen in dieser Veränderung. Die Maßnahmen, die ergriffen wurden, um Transparenz in der Lieferkette zu gewährleisten, dienen dabei als Beispiel.

Im zweiten Abschnitt liegt der Schwerpunkt auf den bevorstehenden Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf die digitale Transformation und die Bereiche Resilienz, Transparenz und Agilität. Es wurde betont, dass diese wichtige Themen sind, die die Fertigungsindustrie berühren. Außerdem wurde über die Notwendigkeit eines robusten Datenmanagements und einer umfassenden Datenstrategie gesprochen und hervorgehoben, dass datengesteuerte Unternehmen gerade einen wesentlichen Schwerpunkt in vielen Branchen darstellen.

Im dritten und letzten Absatz geht es um die Praxis der digitalen Transformation in Unternehmen und deren Position diesbezüglich. Trotz der Anerkennung, dass sie relativ weit bei der Anwendung digitaler Instrumente und Strukturen ist, besteht die interne Perspektive darin, dass sie sich noch am Anfang befinden und mit neuen Strategien experimentieren. Das Infragestellen der bisherigen Vorgehensweise und das Erkennen der Notwendigkeit einer sauberen Definition der Datenstrategie werden als wichtige Lektionen hervorgehoben.Vom Datenhaufen zur datengetriebenen Unternehmensstruktur

Im Zuge der Transformation zum datengetriebenen Unternehmen sind erste Fortschritte spürbar. Beispielsweise konnte die Zeit, in der große Datenmengen analysiert und bereinigt werden, deutlich verbessert werden. Es geht nicht mehr um Stunden, sondern um Minuten. Dies zeigt, dass Datenmanagement-Strategien beginnen, effektiv zu wirken und sowohl die Geschwindigkeit als auch die Anzahl der verarbeiteten Daten sich verbessern. Allerdings steht und fällt der Erfolg dieser Transformation mit dem Verständnis und der Akzeptanz der Belegschaft für die neuen Prozesse.


Die Überleitung in den Status eines datengetriebenen Unternehmens ist mit Herausforderungen verbunden. Das beginnt bereits bei der Notwendigkeit, Prozesse zu standardisieren und zu verbessern. Ein einheitliches SAP-System ist zwar vorhanden, doch aufgrund der Vielfalt in den Waren Eingangsflüssen bei vielen Fertigungseinheiten, besteht noch Optimierungsbedarf. Die Prozessstandardisierung ist ein wichtiger erster Schritt in Richtung eines effizienten datengetriebenen Unternehmens.


Auf dem Weg hin zu einem datengetriebenen Unternehmen muss auch die Frage der Datenbeschaffung geklärt werden. Frühere Ansätze, Daten selbst zu analysieren, werden zunehmend durch externe Datenquellen ersetzt. Eine weitere Entwicklung ist, dass mehr und mehr auf Plattformen zurückgegriffen wird, die verschiedene Modelle zusammenführen können. Diese Entwicklung zeigt, dass Transformation zu einem datengetriebenen Unternehmen parallel in verschiedenen Bereichen voranschreitet.
Digitale Transformation und Datengetriebene Geschäftsmodelle

Das Unternehmen hat ein Shared Service Centre zur Abbildung und Optimierung ihrer internen Prozesse aufgebaut, darunter Hire to Retire und Procure to Pay. Diese Prozesse werden mehr und mehr digitalisiert und werden global in der Organisation akzeptiert.



Das zweite Standbein ist die Fertigung mit einer Schnittstelle für Bestand und Lieferketten. Hier werden zunächst traditionelle Management-Systeme eingeführt und durch Technologien wie Snowflake und Celonis ergänzt. Die Implementierung erfolgt dabei stufenweise, um schnelle und sinnvolle Ergebnisse aus den Daten zu erzielen. 



Das dritte Standbein stellt die Ausrichtung auf datengetriebene Geschäftsmodelle und Digitalisierung dar. Dies beinhaltet Aktivitäten wie E-Commerce, Website-Management, Anpassungen von Preisen und die Sammlung von Informationen, alles im Rahmen einer erhöhten Transparenz und agilen Handelsebene. Dabei kommt sowohl AI-getriebene Datenverarbeitung als auch menschlicher Input zum Einsatz. Die Balance zwischen datengetriebener und menschlicher Perspektive wird dabei innerbetrieblich diskutiert.Mitarbeiter-Einbindung in digitale Transformation und Umgestaltung der Unternehmenskultur

Die Firma hat in der Vergangenheit ihre digitale Strategie analysiert, einschließlich Aspekten wie Internet of Things (IOT), Digital Twin und dem Digitalisierungsgrad des Arbeitsplatzes. Darüber hinaus wurden "weiche" Themen wie Skillsets, Unternehmenskultur und ein datengesteuertes Mindset in den Fokus gerückt. Die Hauptpriorität für die kommenden Monate liegt nun auf der Veränderung der Unternehmenskultur und des Mindsets, weg von alten Gewohnheiten und hin zu neuen Technologien.

Die Mitarbeiterschaft soll durch gezielte Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen auf die digitale Transformation vorbereitet werden. Dabei werden auch neue Anforderungen der Mitarbeiter berücksichtigt und die Führungskräfte entsprechend ausgebildet. So soll das Unternehmen von innen heraus umstrukturiert werden und fit für die digitalen Herausforderungen gemacht werden.

Um die Akzeptanz für die Veränderungen zu erhöhen, werden kleine Use Cases eingeführt, in denen die Mitarbeiter die Vorteile der digitalen Transformation direkt erleben können. In diesem Kontext wurde beispielsweise die Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister auf der Produktionsebene ermöglicht. Diese Maßnahmen sollen den Mitarbeitern verdeutlichen, wie die Digitalisierung ihre Arbeit erleichtern und den Kundenservice verbessern kann.Digitale Transformation in Unternehmen: Innovation durch Mitarbeiterbeteiligung und neue Arbeitsmodelle

Ein Unternehmen forderte seine Mitarbeiter weltweit heraus, Ideen für digitale Innovationen in der Fertigung einzubringen. An dieser Herausforderung nahmen von 20.000 oder 21.000 Mitarbeiter etwa 2.000 teil und brachten über 1.500 wertvolle Vorschläge, die sich auf Digitalisierungsthemen bezogen. Diese wurden geclustert und werden nun schrittweise umgesetzt, wobei die Mitarbeiter, die daran teilgenommen haben, eingebunden und mindestens informiert waren. Dies erfordert von den Führungskräften Kommunikation, Verständnis und Akzeptanz.

Zur Bewältigung der Umsetzungsgeschwindigkeit und regionalen Unterschiede fordert die digitale Transformation das Unternehmen heraus, dezentraler zu arbeiten, was eine weitere Kulturveränderung erfordert.

Das Thema Digitalisierung 4.0 erfordert neue digitale Fähigkeiten, die für den digitalen Wandel erfolgskritisch sind. Gleichzeitig wird auch kollaboratives Arbeiten, also die Zusammenarbeit über Fachbereiche hinweg, zum Schlüssel für die digitale Transformation. Es geht nicht nur darum, bestehende Mitarbeiter zu halten, sondern auch zu qualifizieren, insbesondere in Bezug auf diese neuen Arbeitsmodelle.Unternehmensführung in der digitalen Ära: Herausforderungen und Lösungsansätze

In der Vergangenheit prägte Mangel die Unternehmenskultur und förderte die Kollaboration. Der Wiederaufbau und die Weiterentwicklung unter solchen Bedingungen erforderte eine über Silos hinwegarbeitende, kollaborative Haltung. Mit der Zeit hat sich der Umgang mit Daten als entscheidend für den Kollaborationsprozess herausgestellt. Datenzugänglichkeit muss gewährleistet sein, um effektiv arbeiten zu können, dabei müssen jedoch Missbrauchsrisiken vermieden und neue datengestützte Modelle entwickelt werden. Innovative Tools unterstützen diese Prozesse.

Die Digitalisierung hat auch neue Herausforderungen für die Bindung von Mitarbeitern an das Unternehmen mit sich gebracht. Die Flexibilität des Home-Office hat viele angelockt, doch es zeigt sich, dass die Vernetzung dieser dezentralen Mitarbeiter ins Unternehmen eine weitere Hürde darstellt. Es ist notwendig, eine Balance zwischen der Erlaubnis dezentraler Arbeit und dem Erhalt der Unternehmenskultur zu finden.

Führung ist der Schlüssel, um diese Herausforderungen zu meistern. Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die notwendige Mischung aus digitalen Fähigkeiten, kulturellem Erhalt und Einbindung dezentraler Mitarbeiter zu erzielen. Trotz der zahlreichen Herausforderungen, wie Nationalismus, neue Regelungen oder besondere Ereignisse, gibt es dennoch vielversprechende Ideen, um mit diesen Umständen umzugehen. Es ist eine spannende Zeit für Corporate Leadership.Schritte zur Unternehmensoptimierung durch Transparenz und Innovation

In der heutigen Geschäftswelt spielt die Lieferkette eine entscheidende Rolle. Um diese zu optimieren, benötigen Unternehmen eine transparente Lieferkette. Transparenz ermöglicht es den Unternehmen, effizienter zu funktionieren und proaktiv auf Probleme zu reagieren.

Darüber hinaus kann die Erweiterung des Lieferantennetzwerks eine Lösung bieten, um die unternehmerische Effizienz zu steigern. Ein breiteres Lieferantennetzwerk ermöglicht es den Unternehmen, flexibler zu agieren und besser auf Marktveränderungen zu reagieren.

Schließlich ist der wichtigste Schritt zur Unternehmensverbesserung die Einbindung der Mitarbeiter bei der Einführung neuer Tools und Geschäftsmodelle. Dadurch wird ihr Engagement und ihre Effizienz gesteigert. Es ist besonders wichtig, die Mitarbeiter auf diesem Weg mitzunehmen und ihre Beteiligung zu fördern, um letztlich die Unternehmensziele zu erreichen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle> Diskussion über die Herausforderungen und Aussichten der Fertigungsindustrie im Rahmen des KPMG Branchengespräches

Die Fertigungsindustrie steht derzeit vor erheblichen Herausforderungen. Diese werden vor allem durch die Corona-Pandemie,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;h2&gt; Diskussion über die Herausforderungen und Aussichten der Fertigungsindustrie im Rahmen des KPMG Branchengespräches&lt;/h2&gt;

Die Fertigungsindustrie steht derzeit vor erheblichen Herausforderungen. Diese werden vor allem durch die Corona-Pandemie, unvorhersehbare Entwicklungen der Rohstoffpreise und Lieferengpässe hervorgerufen. Auch der Konflikt in der Ukraine und nationale Beschränkungen sowie Sanktionen beunruhigen die Branche erheblich. All dies beeinflusst die Hinwendung zu einer vielseitigen und resilienten Lieferkette. Zusätzlich bleiben Fragen um den wachsenden Druck aus dem Bereich ESG und der Umsetzung einer nachhaltigen Unternehmensführung offen.&lt;br&gt;

In diesen Kontext tritt die digitale Transformation als eine sowohl herausfordernde als auch chancenreiche Entwicklung für die Unternehmen auf. Das Gespräch mit Thomas Fischer, dem Vorstandsvorsitzenden der Mann &amp;amp; Hummel Group, soll dabei helfen, diese Themen besser zu beleuchten. Mann &amp;amp; Hummel ist ein weltweit führender Filterspezialist und ist bekannt für seine Innovationen im Bereich Gesundheit, Mobilität und Industriefiltration. Fischer's umfangreiches Engagement und Netzwerk bieten einen fundierten Einblick in die aktuelle Situation der Fertigungsindustrie.&lt;br&gt;

Weiterhin an der Diskussion beteiligt ist Sascha Glemser, Partner Value Chain Transformation bei KPMG, mit einem thematischen Fokus auf die digitale Transformation im Vertrieb. Die angespannten globalen Lieferketten, die von Lieferengpässen und steigenden Rohstoffpreisen geprägt sind, sind ein weiterer Aspekt der Gesprächsrunde. In diesem Zusammenhang werden auch mögliche Abkehr von globalen Beschaffungsstrategien und lokale Produktionsansätze diskutiert. &lt;br&gt;&lt;h2&gt;Zukunftsorientierte Unternehmensstrategie: Globalität, Agilität und Unabhängigkeit&lt;/h2&gt;

Mann und Hummel plant sich zukünftig breiter aufzustellen, wobei der Fokus auf einer erhöhten Flexibilität und Transparenz liegt. Der Globalitätsanspruch bleibt, trotz potenziellen Herausforderungen bei der Lieferkette, bestehen. Die Notwendigkeit der globalen Ausrichtung wird unterstrichen durch die Unterschiede zwischen stagnierenden europäischen Märkten und dynamisch wachsenden Regionen weltweit.&lt;br&gt;

Unabhängigkeit in der Beschaffung ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Viele Unternehmen sind stark von chinesischen Zulieferern abhängig, weshalb es eine zunehmende Bedeutung der Diversifikation von Beschaffungspartnern gibt. Hier wird die "China-plus-N-Strategie" als gängiger Ansatz zur Risikominimierung genannt.&lt;br&gt;

Schließlich wird erörtert, dass langfristige Veränderungen von Werkstrukturen, hin zu mehr Lokalität, Flexibilität und Mobilität, eine Lösungsstrategie darstellen könnten. Eine Voraussetzung dafür ist jedoch eine entsprechend transparente und agile Lieferkette. Diese Themen der Flexibilität, Transparenz und Agilität sind auch für Mann und Hummel von Bedeutung und Teil ihrer strategischen Zukunftsausrichtung.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Unternehmensanpassungen und intersektionale Herausforderungen in der Globalisierung&lt;/h2&gt;

In der sich ständig verändernden Geschäftswelt müssen Unternehmen proaktiv und innovativ sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Anpassungsbedürftige Bereiche umfassen Preisanpassungen, Kundenbetreuung und die kontinuierliche Entwicklung von Betriebsabläufen. Ein strategischer Fokus auf gesunden Menschenverstand, lokale Präsenz und die Vermeidung von Abhängigkeiten von einzelnen Zulieferern ist dabei unerlässlich. &lt;br&gt;

Im Bestreben, effizienter zu produzieren und näher am Kunden zu sein, kommt neuen Fertigungstechnologien wie dem 3D-Druck besondere Bedeutung zu. Insbesondere im Low-Volume-High-Mix-Segment erweist sich diese Technologie als entscheidend. Doch auf dem Weg zu einer dann mehrstufigen Zusammenarbeit gilt es, auch Plattformen und Vertrauensarbeit effektiv zu nutzen und eine partnerschaftliche Kultur zwischen Zulieferern und Einkäufern zu etablieren. &lt;br&gt;

Dabei darf auch die Rolle von Großmakern wie China nicht vernachlässigt werden. Obwohl viele Unternehmen von einer zunehmend diversifizierten Beschaffung profitieren, bleibt China als großer Absatzmarkt unersetzlich. Eine Schwerpunktlegung auf Asien insgesamt oder auf andere Regionen darf dabei nicht zu einer Vernachlässigung spezifischer Märkte führen. Es muss immer darauf geachtet werden, Abhängigkeiten zu vermeiden und den Schutz von IT- und geistigem Eigentum sicherzustellen.&lt;h2&gt;Digitale Transformation und Partizipation: Neue Ansätze zur Optimierung der Lieferkette&lt;/h2&gt; 

Im Hinblick auf Geschäftsführung und Expansion auf ausländische Märkte wie China, bewegt sich die bevorzugte Vorgehensweise hin zu partnerschaftlichen Modellen und breiterer Beschaffung. Es wurde betont, dass entstehende Kosten im Vergleich zu den assoziierten Risiken niedrig sein sollen. Zusätzlich herrscht das Verständnis, dass geistiges Eigentum (IP) in einem zentralen Topf gesammelt werden sollte, auch wenn es in anderen Ländern generiert wird.&lt;br&gt; 

Die Notwendigkeit von Transparenz in der gesamten Lieferkette und in allen Bewertungsansätzen wurde hervorgehoben. Als kritisch wurde befunden, dass Unternehmen Informationen darüber haben müssen, wo und wie sie ihre Zulieferprodukte erwerben und wer diese liefert, um gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeitsstandards in Einklang mit Kunden- und gesetzlichen Anforderungen zu bringen.&lt;br&gt; 

Der Einsatz moderner, digitaler Lösungen wird immer wichtiger zur Herstellung von Transparenz in der Lieferkette. Die Datenanalyse wird als kritischer Faktor nicht nur zur Kundenversorgung, sondern auch zur Preisgestaltung gesehen – insbesondere angesichts der aktuellen Debatte um Preissteigerungen. Es gibt eine Anerkennung der Tatsache, dass Unternehmen nicht notwendigerweise eigene Lösungen entwickeln müssen, da es eine steigende Anzahl effizienter Tools und Unterstützungsmöglichkeiten auf dem Markt gibt, sowohl von Startups als auch von großen Unternehmen.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Digitale Transformation und Datenstrategie in der Unternehmenslandschaft&lt;/h2&gt;
&lt;br&gt;
Der erste Abschnitt konzentriert sich auf die Bedeutung von digitalen Technologieinstrumenten für Unternehmen und deren Auswirkung auf die Effizienz. Angesprochen wird auch die Notwendigkeit, den Fokus auf die Weiterentwicklung beizubehalten, sowie die Rolle von Unternehmen in dieser Veränderung. Die Maßnahmen, die ergriffen wurden, um Transparenz in der Lieferkette zu gewährleisten, dienen dabei als Beispiel.
&lt;br&gt;
Im zweiten Abschnitt liegt der Schwerpunkt auf den bevorstehenden Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf die digitale Transformation und die Bereiche Resilienz, Transparenz und Agilität. Es wurde betont, dass diese wichtige Themen sind, die die Fertigungsindustrie berühren. Außerdem wurde über die Notwendigkeit eines robusten Datenmanagements und einer umfassenden Datenstrategie gesprochen und hervorgehoben, dass datengesteuerte Unternehmen gerade einen wesentlichen Schwerpunkt in vielen Branchen darstellen.
&lt;br&gt;
Im dritten und letzten Absatz geht es um die Praxis der digitalen Transformation in Unternehmen und deren Position diesbezüglich. Trotz der Anerkennung, dass sie relativ weit bei der Anwendung digitaler Instrumente und Strukturen ist, besteht die interne Perspektive darin, dass sie sich noch am Anfang befinden und mit neuen Strategien experimentieren. Das Infragestellen der bisherigen Vorgehensweise und das Erkennen der Notwendigkeit einer sauberen Definition der Datenstrategie werden als wichtige Lektionen hervorgehoben.&lt;h2&gt;Vom Datenhaufen zur datengetriebenen Unternehmensstruktur&lt;/h2&gt;

&lt;br&gt;Im Zuge der Transformation zum datengetriebenen Unternehmen sind erste Fortschritte spürbar. Beispielsweise konnte die Zeit, in der große Datenmengen analysiert und bereinigt werden, deutlich verbessert werden. Es geht nicht mehr um Stunden, sondern um Minuten. Dies zeigt, dass Datenmanagement-Strategien beginnen, effektiv zu wirken und sowohl die Geschwindigkeit als auch die Anzahl der verarbeiteten Daten sich verbessern. Allerdings steht und fällt der Erfolg dieser Transformation mit dem Verständnis und der Akzeptanz der Belegschaft für die neuen Prozesse.
&lt;br&gt;

&lt;br&gt;Die Überleitung in den Status eines datengetriebenen Unternehmens ist mit Herausforderungen verbunden. Das beginnt bereits bei der Notwendigkeit, Prozesse zu standardisieren und zu verbessern. Ein einheitliches SAP-System ist zwar vorhanden, doch aufgrund der Vielfalt in den Waren Eingangsflüssen bei vielen Fertigungseinheiten, besteht noch Optimierungsbedarf. Die Prozessstandardisierung ist ein wichtiger erster Schritt in Richtung eines effizienten datengetriebenen Unternehmens.
&lt;br&gt;

&lt;br&gt;Auf dem Weg hin zu einem datengetriebenen Unternehmen muss auch die Frage der Datenbeschaffung geklärt werden. Frühere Ansätze, Daten selbst zu analysieren, werden zunehmend durch externe Datenquellen ersetzt. Eine weitere Entwicklung ist, dass mehr und mehr auf Plattformen zurückgegriffen wird, die verschiedene Modelle zusammenführen können. Diese Entwicklung zeigt, dass Transformation zu einem datengetriebenen Unternehmen parallel in verschiedenen Bereichen voranschreitet.
&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Digitale Transformation und Datengetriebene Geschäftsmodelle&lt;/h2&gt;

Das Unternehmen hat ein Shared Service Centre zur Abbildung und Optimierung ihrer internen Prozesse aufgebaut, darunter Hire to Retire und Procure to Pay. Diese Prozesse werden mehr und mehr digitalisiert und werden global in der Organisation akzeptiert.

&lt;br&gt;

Das zweite Standbein ist die Fertigung mit einer Schnittstelle für Bestand und Lieferketten. Hier werden zunächst traditionelle Management-Systeme eingeführt und durch Technologien wie Snowflake und Celonis ergänzt. Die Implementierung erfolgt dabei stufenweise, um schnelle und sinnvolle Ergebnisse aus den Daten zu erzielen. 

&lt;br&gt;

Das dritte Standbein stellt die Ausrichtung auf datengetriebene Geschäftsmodelle und Digitalisierung dar. Dies beinhaltet Aktivitäten wie E-Commerce, Website-Management, Anpassungen von Preisen und die Sammlung von Informationen, alles im Rahmen einer erhöhten Transparenz und agilen Handelsebene. Dabei kommt sowohl AI-getriebene Datenverarbeitung als auch menschlicher Input zum Einsatz. Die Balance zwischen datengetriebener und menschlicher Perspektive wird dabei innerbetrieblich diskutiert.&lt;h2&gt;Mitarbeiter-Einbindung in digitale Transformation und Umgestaltung der Unternehmenskultur&lt;/h2&gt;

Die Firma hat in der Vergangenheit ihre digitale Strategie analysiert, einschließlich Aspekten wie Internet of Things (IOT), Digital Twin und dem Digitalisierungsgrad des Arbeitsplatzes. Darüber hinaus wurden "weiche" Themen wie Skillsets, Unternehmenskultur und ein datengesteuertes Mindset in den Fokus gerückt. Die Hauptpriorität für die kommenden Monate liegt nun auf der Veränderung der Unternehmenskultur und des Mindsets, weg von alten Gewohnheiten und hin zu neuen Technologien.&lt;br&gt;

Die Mitarbeiterschaft soll durch gezielte Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen auf die digitale Transformation vorbereitet werden. Dabei werden auch neue Anforderungen der Mitarbeiter berücksichtigt und die Führungskräfte entsprechend ausgebildet. So soll das Unternehmen von innen heraus umstrukturiert werden und fit für die digitalen Herausforderungen gemacht werden.&lt;br&gt;

Um die Akzeptanz für die Veränderungen zu erhöhen, werden kleine Use Cases eingeführt, in denen die Mitarbeiter die Vorteile der digitalen Transformation direkt erleben können. In diesem Kontext wurde beispielsweise die Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister auf der Produktionsebene ermöglicht. Diese Maßnahmen sollen den Mitarbeitern verdeutlichen, wie die Digitalisierung ihre Arbeit erleichtern und den Kundenservice verbessern kann.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Digitale Transformation in Unternehmen: Innovation durch Mitarbeiterbeteiligung und neue Arbeitsmodelle&lt;/h2&gt;

Ein Unternehmen forderte seine Mitarbeiter weltweit heraus, Ideen für digitale Innovationen in der Fertigung einzubringen. An dieser Herausforderung nahmen von 20.000 oder 21.000 Mitarbeiter etwa 2.000 teil und brachten über 1.500 wertvolle Vorschläge, die sich auf Digitalisierungsthemen bezogen. Diese wurden geclustert und werden nun schrittweise umgesetzt, wobei die Mitarbeiter, die daran teilgenommen haben, eingebunden und mindestens informiert waren. Dies erfordert von den Führungskräften Kommunikation, Verständnis und Akzeptanz.&lt;br&gt;

Zur Bewältigung der Umsetzungsgeschwindigkeit und regionalen Unterschiede fordert die digitale Transformation das Unternehmen heraus, dezentraler zu arbeiten, was eine weitere Kulturveränderung erfordert.&lt;br&gt;

Das Thema Digitalisierung 4.0 erfordert neue digitale Fähigkeiten, die für den digitalen Wandel erfolgskritisch sind. Gleichzeitig wird auch kollaboratives Arbeiten, also die Zusammenarbeit über Fachbereiche hinweg, zum Schlüssel für die digitale Transformation. Es geht nicht nur darum, bestehende Mitarbeiter zu halten, sondern auch zu qualifizieren, insbesondere in Bezug auf diese neuen Arbeitsmodelle.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Unternehmensführung in der digitalen Ära: Herausforderungen und Lösungsansätze&lt;/h2&gt;

In der Vergangenheit prägte Mangel die Unternehmenskultur und förderte die Kollaboration. Der Wiederaufbau und die Weiterentwicklung unter solchen Bedingungen erforderte eine über Silos hinwegarbeitende, kollaborative Haltung. Mit der Zeit hat sich der Umgang mit Daten als entscheidend für den Kollaborationsprozess herausgestellt. Datenzugänglichkeit muss gewährleistet sein, um effektiv arbeiten zu können, dabei müssen jedoch Missbrauchsrisiken vermieden und neue datengestützte Modelle entwickelt werden. Innovative Tools unterstützen diese Prozesse.&lt;br&gt;

Die Digitalisierung hat auch neue Herausforderungen für die Bindung von Mitarbeitern an das Unternehmen mit sich gebracht. Die Flexibilität des Home-Office hat viele angelockt, doch es zeigt sich, dass die Vernetzung dieser dezentralen Mitarbeiter ins Unternehmen eine weitere Hürde darstellt. Es ist notwendig, eine Balance zwischen der Erlaubnis dezentraler Arbeit und dem Erhalt der Unternehmenskultur zu finden.&lt;br&gt;

Führung ist der Schlüssel, um diese Herausforderungen zu meistern. Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die notwendige Mischung aus digitalen Fähigkeiten, kulturellem Erhalt und Einbindung dezentraler Mitarbeiter zu erzielen. Trotz der zahlreichen Herausforderungen, wie Nationalismus, neue Regelungen oder besondere Ereignisse, gibt es dennoch vielversprechende Ideen, um mit diesen Umständen umzugehen. Es ist eine spannende Zeit für Corporate Leadership.&lt;br&gt;&lt;h2&gt;Schritte zur Unternehmensoptimierung durch Transparenz und Innovation&lt;/h2&gt;

In der heutigen Geschäftswelt spielt die Lieferkette eine entscheidende Rolle. Um diese zu optimieren, benötigen Unternehmen eine transparente Lieferkette. Transparenz ermöglicht es den Unternehmen, effizienter zu funktionieren und proaktiv auf Probleme zu reagieren.&lt;br&gt;

Darüber hinaus kann die Erweiterung des Lieferantennetzwerks eine Lösung bieten, um die unternehmerische Effizienz zu steigern. Ein breiteres Lieferantennetzwerk ermöglicht es den Unternehmen, flexibler zu agieren und besser auf Marktveränderungen zu reagieren.&lt;br&gt;

Schließlich ist der wichtigste Schritt zur Unternehmensverbesserung die Einbindung der Mitarbeiter bei der Einführung neuer Tools und Geschäftsmodelle. Dadurch wird ihr Engagement und ihre Effizienz gesteigert. Es ist besonders wichtig, die Mitarbeiter auf diesem Weg mitzunehmen und ihre Beteiligung zu fördern, um letztlich die Unternehmensziele zu erreichen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/fertigungsindustrie-trends-und-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968576/75653919/b5a334b82e2c7981066c5a879a7dd9d6/standard/download-17-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Inwiefern ist Nachhaltigkeit ein Governance-Thema und mit welchen Fragestellungen muss sich zukunftsgerichtete Governance vordringlich beschäftigen? Über diese Fragen diskutieren Dr. Bettina Orlopp, Dr. Angelika Niebler und Dr. Konstantin von Busekist.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/future-of-governance-2"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968558/75653629/121b4639992f451657ef08faa52bcb38/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:48:38 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Inwiefern ist Nachhaltigkeit ein Governance-Thema und mit welchen Fragestellungen muss sich zukunftsgerichtete Governance vordringlich beschäftigen? Über diese Fragen diskutieren Dr. Bettina Orlopp, Dr. Angelika Niebler und Dr. Konstantin von Busekist.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/future-of-governance-2"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968558/75653629/121b4639992f451657ef08faa52bcb38/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Unternehmerische Digitalverantwortung: Algorithmen haben kein Gewissen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Rahmen der Digitalisierung gibt es auch für die Governance immer mehr technische Lösungen. Alexander Geschonneck, Kirstin Scheel und Frank Glückert diskutieren die Frage, wie Unternehmen ihre digitalen Governance-Instrumente wirksam und unter Berücksichtigung ethischer Aspekte ausrichten können.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/unternehmerische-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968556/75653512/bc45d86ccd7053db9974b47a7de7c7a7/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:29:44 GMT</pubDate>
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            <title>Transparenzregister: compliant und digital lösen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Gesetzgeber erweitert stetig die Compliance-Pflichten für Unternehmen. Für die bedeutet das einen hohen organisatorischen Aufwand. Arndt Rodatz und Christian Judis denken das Thema digital und stellen dies am KPMG Law Transparenzregister-Tool dar.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/transparenzregister-compliant-und-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968580/75653490/ffbc3c4b949260f6847edf1477f873eb/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:28:17 GMT</pubDate>
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            <title>Steuerliche Risiken reduzieren: Ganzheitliche Corporate Governance am...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wie durch einen integrierten Ansatz eine ganzheitliche Lösung für ein Internes Kontrollsystem über alle Compliance-Bereiche geschaffen werden kann und welche Vorteile das für das Risk-Reporting hat, erläutern Stephan Ludwig und Andrea Sander.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/steuerliche-risiken-reduzieren-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968555/75653455/303d5901eacbb55abd036e9943388398/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:27:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Steuerliche Risiken reduzieren: Ganzheitliche Corporate Governance am...</media:title>
            <itunes:summary>Wie durch einen integrierten Ansatz eine ganzheitliche Lösung für ein Internes Kontrollsystem über alle Compliance-Bereiche geschaffen werden kann und welche Vorteile das für das Risk-Reporting hat, erläutern Stephan Ludwig und Andrea Sander.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Wie durch einen integrierten Ansatz eine ganzheitliche Lösung für ein Internes Kontrollsystem über alle Compliance-Bereiche geschaffen werden kann und welche Vorteile das für das Risk-Reporting hat, erläutern Stephan Ludwig und Andrea Sander.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Wie durch einen integrierten Ansatz eine ganzheitliche Lösung für ein Internes Kontrollsystem über alle Compliance-Bereiche geschaffen werden kann und welche Vorteile das für das Risk-Reporting hat, erläutern Stephan Ludwig und Andrea Sander.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/steuerliche-risiken-reduzieren-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968555/75653455/303d5901eacbb55abd036e9943388398/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Zukunftsgipfel</category>
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            <title>Innovative GRC-Technologie bei BMW</title>
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            <description>&lt;p&gt;Governance, Risk &amp;amp; Compliance mit einem innovativen Technologieansatz: Im Innovation-Lab gewährt Björn Behrens Einblicke in den Bereich GRC-Technology bei BMW.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/innovative-grc-technologie-bei-bmw-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968556/75653443/eb61fbd5bcb9a8c40ce81a7ac1950206/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:26:30 GMT</pubDate>
            <media:title>Innovative GRC-Technologie bei BMW</media:title>
            <itunes:summary>Governance, Risk  Compliance mit einem innovativen Technologieansatz: Im Innovation-Lab gewährt Björn Behrens Einblicke in den Bereich GRC-Technology bei BMW.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Governance, Risk  Compliance mit einem innovativen Technologieansatz: Im Innovation-Lab gewährt Björn Behrens Einblicke in den Bereich GRC-Technology bei BMW.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Video Insights</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Governance, Risk &amp;amp; Compliance mit einem innovativen Technologieansatz: Im Innovation-Lab gewährt Björn Behrens Einblicke in den Bereich GRC-Technology bei BMW.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/innovative-grc-technologie-bei-bmw-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968556/75653443/eb61fbd5bcb9a8c40ce81a7ac1950206/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Arbeiten von überall: Die große Freiheit mit Hürden?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Bedeutung von flexiblem und mobilem Arbeiten ist seit Ausbruch der Coronapandemie sprunghaft angestiegen. Welche Anforderungen „Work from anywhere“ für die Compliance bedeutet und welche weiteren Aufgaben auf Unternehmen bei Homeoffice, Homeworking und Co. zukommen, erfahren Sie von Anna Richter, Stefan Wagner und Ingo Todesco.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/arbeiten-von-uberall-die-groe-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968561/75653424/db3a7e9639f44df926267a35b8cd4c5c/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:25:33 GMT</pubDate>
            <media:title>Arbeiten von überall: Die große Freiheit mit Hürden?</media:title>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Bedeutung von flexiblem und mobilem Arbeiten ist seit Ausbruch der Coronapandemie sprunghaft angestiegen. Welche Anforderungen „Work from anywhere“ für die Compliance bedeutet und welche weiteren Aufgaben auf Unternehmen bei Homeoffice, Homeworking und Co. zukommen, erfahren Sie von Anna Richter, Stefan Wagner und Ingo Todesco.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/arbeiten-von-uberall-die-groe-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968561/75653424/db3a7e9639f44df926267a35b8cd4c5c/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Governance und Kontrollfunktionen als Wettbewerbsfaktor</title>
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            <description>&lt;p&gt;Warum Corporate Governance und Compliance in unsicheren Zeiten als Grundgerüst für Stabilität und Wachstum immer wichtiger werden und eine effektive Kontrollfunktion elementar für den Erfolg und die Wettbewerbssituation von Unternehmen ist: unser Expertentalk mit Dr. Barbara Roth und Timo Purkott.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg.de/governance-und-kontrollfunktionen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg.de/64968570/75653386/30b066e3101726ec1aa4bbb369ea109c/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2022 10:24:23 GMT</pubDate>
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